Alles abgedreht

 In abgedreht

Jetzt ist wirklich alles abgedreht! Genau 694 Tage nach dem ersten Dreh in der Heimat in Frankfurt, haben wir mit Stuart Pigott in Eppstein die Dreharbeiten abgeschlossen. Eine unglaubliche Filmreise ist damit zu Ende gegangen. Die Winzerinnen sind uns über diesen langen Zeitraum sehr ans Herz gewachsen. Es war für uns selbst sehr spannend und bereichernd. Es hat sich eine unbekannte Welt aufgetan und wir sind sehr glücklich, dass wir diese außergewöhnlichen Frauen über einen so langen Zeitraum begleiten konnten. 

Rückblickend können wir festhalten, dass sich ein Mosaik aus vielen kleinen Steinchen zusammen gesetzt hat und am Ende ein wunderbares Bild entstanden ist. Das Gefühl überwiegt, dass die Winzerinnen einfach einen Kinofilm verdient haben.  Wir haben es gemeinsam geschafft alle Hürden zu überwinden und zusammen als großes Team zu funktionieren. Wir sind zusammen gewachsen und haben uns gegenseitig unterstützt, motiviert und inspiriert. Es war uns allen klar, dass wir dieses Projekt nur gemeinsam zum Erfolg führen können. Alle wollten unbedingt, dass es gelingt und wir ins Ziel kommen. Natürlich haben wir jetzt erst mal nur ein Teilziel erreicht, also alles abgedreht und den weinweiblich Wein in der Flasche. Aber es ist das Gefühl schon etwas besonders geschafft zu haben, was für die Postproduktion eine zusätzliche Motivation ist.

Einerseits ist es traurig, dass wir jetzt nicht mehr mit den Winzerinnen drehen werden, andererseits ist es auch ein großes Geschenk so viele besondere Drehtage erleben zu dürfen. Wir werden für die nächsten Monate ganz viel Kraft aus dieser Zeit mitnehmen und die weinweiblich Reise hat ja tatsächlich nur einen Zwischen-Stopp eingelegt. Es geht weiter, der Film wird die nächsten Monate geschnitten und dann heißt es 2020 Film und Wein erleben.

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