Alles begann mit einem kurzen Telefonat.

Als Christoph Koch den weltbekannten Weinkritiker Stuart Pigott anrief und fragte, ob er sich vorstellen könne einen Film über Winzerinnen zu machen, war er überrascht von der emotionalen Reaktion. Stuart Pigott ist davon überzeugt, dass Winzerinnen die Weinwelt schon nachhaltig verändert haben und weiter verändern werden. Seiner Auffassung nach hat dieser Kulturwandel mit der ersten Generation Winzerinnen bereits begonnen und wird immer stärker. Nach einem langen und  intensiven Treffen, waren sich beide einig, dass Sie unbedingt diesen Film machen müssen. Sie wollen ein filmisches Dokument schaffen, dass diese außergewöhnliche Entwicklung zeigt. Spannend, humorvoll und wunderbar nachhaltig im Abgang.

Die Entscheidung war also getroffen. Der Film wird gemacht. Und so hatten wir als Autoren das Glück, dass wir nicht alleine blieben mit unserer Begeisterung für weiblichen Wein.

  • Christoph Koch
    Christoph Koch Weintrinker, Autor und Regisseur des Films

    Autor und Regisseur des Films und die eine Hälfte der Produktionsfirma frames2art medienkunst

    „Ich habe das große Glück, dass ich beruflich das machen darf was mir entspricht, Filme.

    Auch wenn mein Weg nicht immer geradlinig verlaufen ist, so habe ich dieses Ziel in den letzten 20 Jahren doch immer im Auge behalten und nie ganz verloren. Es fing nach dem Studium mit einer ersten Stelle als Produktionsassistent bei einer holländischen Produktionsfirma an, ging weiter über eine Redaktionstätigkeit bei einem Magazin für Sat.1 und brachte mich bis heute zu meiner eigenen kleinen, aber feinen Produktionsfirma. Und das wunderbare daran ist, dass ich mir mit meinem ersten Film in Spielfilmlänge „Mira – Reisende zwischen den Welten“ einen großen Traum erfüllen durfte: Dokumentationen zu machen, die Menschen erreichen, berühren und begeistern. Jetzt gerade sind wir mitten in der Startphase zu meinem größten Projekt „weinweiblich – die erste Generation“. Für mich ist es die konsequente Fortsetzung meines eingeschlagenen Weges. Es ist der erste Film, bei dem wir Crowdfunding zur Finanzierung gewählt haben. Ein großes und spannendes Abenteuer, aber eben auch eine großartige Möglichkeit besondere Filme zu realisieren. Ich bin sehr dankbar, dass ich zusammen mit motivierten Menschen, diese Arbeit tun darf.“

    • Stuart Pigott
      Stuart Pigott Weinkritiker, Protagonist und Autor des Films

      Ich wurde 1960 in London geboren und habe Kulturwissenschaften am Royal College of Art in London studiert. Meinen erster Bericht zum Thema Wein ist 1984 in der Fachzeitschrift „Decanter“ erschienen. Ich bin Ende 1993 nach Deutschland ausgewandert und seit der ersten Ausgabe (September 2001) Wein Kolumnist der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Ich bin ein Contributing Editor bei JamesSuckling.com (Sitz in Hongkong) einer der einflussreichsten Websites zum Thema Wein in der Welt. Ich verantworte dort redaktionell eine Reihe von Themen, inklusive Deutschland. 2008 ging ich für ein Jahr als Gasthörer auf die Wein-Uni in Geisenheim und habe im Anschluss einen Weinberg bewirtschaftet und eigenen Wein erzeugt. 2010 – 2012 habe ich für den BR drei Staffeln vom Weinwunder Deutschland gedreht. Ich wohne heute in Epstein im Taunus und in Berlin. „          

      • Gunnar Swanson
        Gunnar Swanson Weintrinker, Technische Leitung und Postproduktion

        „Seit jeher ist es mir eine große Freude, bewegte Bilder in bewegende Bilder zu verwandeln.

        Schon früh begann ich, meine Kreativität im Bereich der Medien auszuleben. Während und nach der Schulzeit als Gitarrist. Meine Ausbildung machte ich zum Dipl.-Audio -Engineer. Und seit dem ersten Tag meiner beruflichen Laufbahn arbeitete ich in kleinen Agenturen, mittelständischen Unternehmen und großen Konzernen im Bereich der Medienproduktion.

        Seit 2015 habe ich nun mit Christoph Koch die Firma frames2art medienkunst, mit der wir uns einen Traum erfüllt haben. Nicht zuletzt, weil wir nun die Möglichkeit haben, einen Teil der Themen so zu wählen, wie sie uns entsprechen. Das ist ein Geschenk. Und „weinweiblich“ ist nun wieder eines dieser Themen.

        Ich freue mich, alle Interessierten auf eine Reise mitzunehmen, bei der es viel zu sehen und zu Endecken gibt. 

        Wir drei sind das Kernteam, aber damit wir am Ende das gewünschte Ergebnis erzielen, braucht es viele wunderbare Menschen, die mit Ihrer großartigen Arbeit diesen Film möglich machen.

        • Marco Schulze
          Marco Schulze

          ist der Chef-Kameramann. Mit ihm haben wir auch unsere letzte Dokumentation gedreht und wissen, dass wir auch über einen so langen Zeitraum, konstruktiv, kreativ und mit viel Freude zusammen arbeiten können.

          Bei geplanten 60-70 Drehtagen ist es von großem Vorteil, wenn man sich gut kennt, vertraut und gegenseitig inspiriert. Das macht nicht nur große Freude, sondern zeigt sich auch in den Bildern die man dreht. Es ist ein großes Geschenk, wenn die Verbundenheit weit über die Arbeit hinaus geht. Erst dann ist das wirklich besondere möglich.

          • Simon Daum
            Simon Daum

            wird die Musik für weinweiblich komponieren. Mit seiner Inspiration, seiner positiven Einstellung und seinem Gespür wird er einen wichtigen Teil zum Film beitragen. Mit Ihm ist seit unserem letzten gemeinsamen Projekt, eine großartige Zusammenarbeit entstanden, die weit über ein normales miteinander Arbeiten hinaus geht. Wir sind glücklich, dass er wieder für uns die Musik komponiert. Wenn wir es schaffen (und da sind wir uns sicher), in einen guten Fluss zu kommen, uns im Herzen zu verbinden und das auf die Bilder und die Musik zu übertragen, dann wird es großes emotionales Kino.

            • Valeska Witt
              Valeska Witt

              ist für die grafische Gestaltung verantwortlich und ein ganz wichtiger künstlerischer Ideengeber. Mit der grafischen Gestaltung unseres Filmtitels ist ihr schon ein erster großer Wurf gelungen. Es ist schön, wenn man Freunde hat, die mit ihrer Kreativität ,weinweiblich eine ganz besondere Note verleihen können.

              Was uns Macher jetzt verbindet? Wir möchten diesen Film unbedingt machen, weil wir überzeugt davon sind, dass er ganz viele Menschen berührt, bewegt, begeistert und köstlich unterhalten wird.

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