Katharina Staab

    „Weinweiblich zeigt die Faszination Wein aus einer ganz neuen Perspektive. Hier geht es nicht um verblümte Winzerromantik, sondern darum, einen Einblick in den emotionalen Winzerinnenalltag mit all seinen Facetten zu geben. Ehrgeiz, Enttäuschung, Euphorie – ich glaube, dass das Projekt am Ende zum Ausdruck bringen wird, dass dieser Beruf Menschen fesselt wie kaum ein anderer. Ob und wenn ja wie sehr  die Weiblichkeit dabei eine Rolle spielen wird, darauf bin ich selbst sehr gespannnt!“

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